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BLOG
10. Januar 2018

11 Kriterien für maximal profitable Werbebriefe

Ihre Empfänger entscheiden schon in den ersten zwei Sekunden, ob sie Ihren Brief lesen oder nicht. Sie haben also nur eine einzige Chance, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Damit Ihre Werbebriefe zukünftig deutlich besser konvertieren, haben wir Ihnen an dieser Stelle noch einmal die 11 wichtigsten Kriterien zusammengefasst.

Verwenden Sie eine moderate Farbgestaltung

Ihre Kunden müssen auf den ersten Blick erkennen können, dass es sich bei Ihrem Brief um Werbung handelt. Denn immerhin kommunizieren Sie Nutzen und Vorteile. Allerdings hat unsere Erfahrung gezeigt, dass eine moderate Farbgestaltung besser konvertiert als eine überladene. Eine marktschreierische Gestaltung weckt zwar die Aufmerksamkeit der Empfänger, widerspricht aber dem seriösen Kontext des Briefes und löst im schlechtesten Fall negative Emotionen bei den Empfängern aus.

Kommunizieren Sie den Grund der Anrede in der Betreffzeile

Anhand der Betreffzeile muss der Kunde ohne Umwege erkennen können, warum er angesprochen wird. Ist die Relevanz nicht sofort ersichtlich, sinkt die Lesebereitschaft Ihrer Kunden drastisch.

Beispiel:

Sagen Sie “Wir vermissen Dich” anstatt generell “Gutschein-Aktion”.

Sprechen Sie Ihre Kunden persönlich an

Der Brief steht für persönliche Kommunikation. Daher ist es dringend erforderlich, den Empfänger mit der Anrede persönlich anzusprechen. Außerdem suggeriert die persönliche Ansprache ein exklusives Angebot und die Lesebereitschaft steigt.

Beispiel:

Sagen Sie “Liebe Lisa” anstatt “Sehr geehrte Damen und Herren”.

Richten Sie Ihren Text im Blocksatz aus

Damit Ihre Briefe schon in den ersten Sekunden einen seriösen Gesamteindruck vermitteln, ist ein klar strukturierter Aufbau unabdingbar. Vermeiden Sie lange Absätze und setzen Sie gegebenenfalls kurze Bullet-Listen ein. Da der klassische Flattersatz ein Gefühl von Unstrukturiertheit erzeugt, wirkt er für diesen Zweck eher kontraproduktiv. Die höchste Lesebereitschaft erzeugen Sie, indem Sie Ihren Text im Blocksatz ausrichten.

Heben Sie besonders relevante Inhalte fett hervor

Hervorhebungen sind ein probates Mittel, um Nutzen und Vorteile sofort erkennbar zu machen. Denken Sie daran: Sie haben nur zwei Sekunden Zeit, um Kunden zum Lesen Ihres Briefes zu bewegen. Fettungen stellen hierbei von allen Hervorhebungen das wirkungsvollste Mittel dar. Vermeiden Sie jedoch einen inflationären Gebrauch dieses Stilmittels und setzen Sie nur Akzente.

Legen Sie sich auf einen Call to Action fest

Sagen Sie Ihren Kunden auf direktem Weg, was Sie zur Wahrnehmung des Angebots tun sollen. Da ein vertrauensvoller Kontext herrscht, empfehlen wir eine vorausgefüllte Antwortkarte mit Rückumschlag oder Rückmeldung per Telefon. Sollten Sie Gutscheincodes verwenden, müssen Sie Ihren Kunden die Einlöse-Webseite mitteilen.

Beispiel:

Schicken Sie die unterschriebene Antwortkarte einfach an die angegebene Adresse. Oder: Löse Deinen persönlichen Gutschein-Code auf www.ihrewebseite123.de/ ein.

Suggerieren Sie exklusive Angebote

Sollten Sie Anreize in Form von Gutscheincodes verwenden, beachten Sie, dass individuelle Codes deutlich besser konvertieren als generelle. Durch die suggerierte Exklusivität bewegen Sie Kunden deutlich besser zum Kauf. Man kann hierbei nicht pauschal sagen, dass Gutscheine mit prozentualem Nachlass besser konvertieren als fixe Euro-Werte. Allerdings können Sie den Best-Practice für Ihren Anwendungsfall einfach anhand von A/B-Tests herausfinden.

Beispiel:

Verwenden Sie “JCH625” statt “WINTER2017”.

Weisen Sie auf die begrenzte Dauer des Angebots hin

Um die Exklusivität des Angebots weiter zu betonen, weisen Sie auf die begrenzte Dauer der Aktion hin. Der empfohlene Zeitraum für Rabatt-Aktionen beträgt hierbei 8-12 Wochen. Das genaue Gültigkeitsdatum sollte im Kleingedruckten stehen.

Beispiel:

Sagen Sie gut erkennbar “Dieses exklusive Angebot gilt nur für kurze Zeit!*
*Gültig bis zum 30.04.2018.

Mit einer blauen Unterschrift signalisieren Sie Vertrauen

Da der Brief einen persönlichen Kontext herstellt, erwartet der Leser am Ende des Schreibens eine Unterschrift. Fehlt diese, wirkt Ihr Schreiben schnell unseriös und die Lesebereitschaft nimmt drastisch ab. Ein essentieller Faktor und ein absolutes Muss für erfolgreiche Werbebriefe ist somit eine gut lesbare persönliche Unterschrift in blauer Farbe.

Beispiel:

Unterschreiben Sie individuell mit “Lena Müller - Geschäftsführerin” statt “Ihr Team”.

Nutzen Sie das PS um Vorteile zu betonen

Das PS am Ende des Briefs wird häufig als erstes gelesen. Kommunizieren Sie also hier schon Vorteile und Nutzen Ihres Angebots, um die Lesebereitschaft zu erhöhen.

Beispiel:

“PS: Dieser 30%-Rabatt gilt für unser gesamtes Sortiment!”

Stellen Sie den Kunden in den Mittelpunkt

Verabschieden Sie sich von one-size-fits-it-all. Die Zeiten der unpersönlichen Massen-Mailings sind vorbei. Das Thema Kundenzentrierung ist auch für den postalischen Kanal einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Nutzen Sie Ihre Kundendaten für Briefe, Postkarten und Co., um relevante Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit spezifischen Inhalten anzusprechen. So motivieren Sie Ihre Kunden wesentlich besser zum Kauf. Mit der optilyz Plattform buchen Sie stark segmentierte Mailing-Kampagnen schon in wenigen Minuten. Kontaktieren Sie uns noch heute - Wir freuen uns auf den Austausch!

PS: Alles, was Sie noch über Segmentierungen wissen müssen, erfahren Sie auch in unserem Blog.